Die Köpfe

Wir BrückenKöpfe wollen für Prävention, Pflege und Patientenorientierung immer vorausschauend und quer denken können. Basis dafür ist unser komplementäres Team.

Alejandro Cornejo

Alejandro Cornejo

Senior Analyst und Life-Cycle-Manager

Alejandro Cornejo Müller wurde 1986 in Bonn geboren und wuchs dort auf, mit Ausnahme eines zweijährigen Kurzaufenthalts in El Salvador (Mittelamerika), wo er väterlicherseits seine Wurzeln hat. 

Alejandro absolvierte seinen Bachelor of Science in Köln mit den Schwerpunkten Biochemie und Genetik. Für den Masterabschluss wechselte er an die RWTH Aachen. Dort legte er den Fokus auf molekulare Zellbiologie, sowie biologische Informationsverarbeitung. Insbesondere das Verständnis und die pharmakologische Modifikation von zellulären Signalen beim Zellwachstum und -tod bspw. im Kontext der Tumorbiologie standen im Mittelpunkt seines Interesses. Dies mündete in der Abschlussarbeit im Universitätsklinikum Aachen, bei der er eine neue und modifizierbare Zelllinie charakterisierte. 

Anschließend führte ihn sein Weg nach Berlin. Im Institut für vegetative Anatomie untersuchte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zelluläre Stressmechanismen, sowohl im Tier- als auch im Zellmodell. Zu seinen Pflichten gehörte dort neben der Forschung, auch die Unterstützung der Ausbildung von angehenden Medizinern im Rahmen von Lehrtätigkeiten.

Nach zwei Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter entschloss Alejandro sich, die praktische Laborarbeit hinter sich zu lassen. Dafür schrieb er sich in den Master an der Berlin School of Public Health ein. Parallel dazu suchte er eine Möglichkeit aktiv im bzw. am Gesundheitswesen zu lernen. Dabei kreuzte Anfang 2017 sein Weg erstmals den von Harm van Maanen und Jürgen Graalmann. Im Studium setzte er einen besonderen Schwerpunkt auf Digitale Versorgung und untersuchte in seiner Abschlussarbeit die Frage wie digitale Gesundheitsangebote die gesundheitliche Chancengleichheit beeinflussen. 

Heute begleitet Alejandro bei den BrückenKöpfen als Senior Analyst die Entwicklung der Portfoliounternehmen und verantwortet die Analyse neuer Investitionen.   

   

 

Coline Jégoux

Coline Jégoux

Analystin und Life-Cycle-Managerin

Coline Jégoux studierte Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz und an der Sciences Po Grenoble (Frankreich). Sie hält zwei Masterabschlüsse in European Studies und in Stadt- und Sozialpolitik. Im Rahmen ihrer Masterausbildung hat sie 2013 in Zusammenarbeit mit Pflegekräften und Sozialwohnungsträgern an der Weiterentwicklung eines Barrierefreiheitslabels gearbeitet und ihre Leidenschaft für die Themen Pflege und Gesundheit entdeckt.

 

Vor ihrem Einstieg bei den BrückenKöpfen absolvierte die gebürtige Französin u.a. Stationen als Key Account Managerin bei dem Startup „Milk the Sun“ und als Referentin bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw). Im Rahmen des Gründungsbildungsprogramms „Herausforderung Unternehmertum“ übernahm sie bei der sdw die Betreuung von Early-Stage-Startups, unter anderem im Gesundheitswesen. Ihr breites Themenspektrum reichte von der Entwicklung von Medizintechnikprodukten und darauf abgestimmten Geschäftsmodellen bis hin zu Notfallrettungstools. Hier konnte Coline Jégoux weitere Erfahrung in der Beratung von Startups und Gründern sammeln und ihre Begeisterung für innovative Ideen ideal mit ihrem Beruf verbinden.

 

Seit 2016 ist sie in ihrer Freizeit in der Berliner Freiwilligen Feuerwehr tätig. Der Umgang mit Notfällen erfordert eine bewusste Auseinandersetzung mit den Themen Pflege, Gesundheit und Medizin von morgen. Durch ihre Ausbildungen als Feuerwehrfrau und Rettungshelferin konnte sie Theorie und Praxis vereinen und dabei die Vielschichtigkeit und das Zusammenspiel der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen kennenlernen.

Eckart von Hirschhausen

Eckart von Hirschhausen

Gesellschafter

Eckart von Hirschhausen ist Mediziner und Kabarettist gleichermaßen. Er engagiert sich bei seinen künstlerischen Aktivitäten und TV-Auftritten sehr stark für die Patientenperspektive im Gesundheitswesen. Mit seiner Stiftung „HUMOR HILFT HEILEN“ setzt er ein Zeichen für mehr Zuwendung in der modernen Medizin.

Eckart von Hirschhausen studierte Medizin und Wissenschaftsjournalismus in Berlin, London und Heidelberg. Seit über 20 Jahren ist er als Komiker, Autor und Moderator in den Medien und auf den Bühnen Deutschlands unterwegs und macht Medizin für alle verständlich. Er hat ein ganzes Genre geprägt: das medizinische Kabarett. Er paart wissenschaftlich Inhalte mit seinem unverwechselbaren Humor.

Mit seinen Rowohlt-Büchern „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“ und „Glück kommt selten allein“ wurde er mit über 5 Millionen Auflage mehrfach „Erfolgreichster Sachbuchautor“. Die Hörbücher erhielten Goldene Schallplatten. Im Ersten deutschen Fernsehen moderiert Eckart von Hirschhausen die Wissensshows „Frag doch mal die Maus“ und „Hirschhausens Quiz des Menschen“. Mit seinem aktuellen Bühnenprogramm „Endlich“ tourt er durch ganz Deutschland.

2008 gründete er die Stiftung HUMOR HILFT HEILEN für mehr gesundes Lachen im Krankenhaus, Forschungs- und Schulprojekte.  Er ist gefragter Impulsgeber und Redner für Kongresse und im Kuratorium Deutsche Krebshilfe, Deutsche Depressionshilfe, Bundesligastiftung, AIDS-Gala, Heraeus-Bildungsstiftung, phineo u.a.

Seit einigen Jahren engagiert sich Eckart von Hirschhausen zudem gegen den Klimawandel, u.a. als Mitglied von Scientists for Future, der Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) und Schirmherr des Projekts KLIK green - Klimaschutz im Krankenhaus.

„Ich möchte mit den BrückenKöpfen dazu beitragen, den Menschen in Deutschland den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Gesundheit zu verdeutlichen. Die Klimakrise ist kein abstraktes Problem von Eisbären, sie trifft uns alle heute schon und erst recht in den kommenden Jahren. Sie ist die größte Bedrohung für die Gesundheit im 21. Jahrhundert. Wir haben die Ressourcen, wir haben das Wissen, jetzt geht es darum, die verschiedenen Akteure miteinander zu vernetzen, ins Spiel zu bringen und mit guten Strategien und Kommunikationswegen zu zeigen: Gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten“

Elisabeth Heine

Elisabeth Heine

Office-Managerin

Elisabeth Heine ist Berlinerin in vierter Generation. Nach ihrem Abitur im Jahr 2006 begann sie eine Ausbildung als staatlich geprüfte Fremdsprachenkorrespondentin (1. Sprache Französisch, 2. Sprache Englisch), die sie 2008 erfolgreich abschloss. Ihre ersten Berufserfahrungen sammelte sie als Sachbearbeiterin in der Verwaltung im Europäischen Patentamt.

In den darauffolgenden knapp fünf Jahren war sie Assistentin beim Fachbuchverlag Springer Medizin. Neben der gemeinsamen Führung des Sekretariats mit der Assistenz der Geschäftsleitung war Elisabeth für die Koordination und Organisation des Executive Vice President (Harm van Maanen) sowie fünf weiterer Direktoren betraut.

2012 begann sie neben ihrer Beschäftigung bei Springer Medizin ein berufsbegleitendes BWL-Studium an der Technischen Hochschule in Brandenburg an der Havel, welches sie nach einem beruflichen Wechsel 2014 in die Kreditorenbuchhaltung bei BASF in Berlin erfolgreich im Jahr 2016 mit dem Bachelor of Science abschloss.

Aus der Kreditorenbuchhaltung wechselte sie im September 2017 zu den BrückenKöpfen und kümmert sich seitdem als Office-Managerin nicht nur um alle Belange rund um die Büroorganisation, sondern ist auch als Geschäftsführungsassistenz für die Koordination der Terminkalender der Geschäftsführer, der Zuarbeit, sowie dem reibungslosen Ablauf verantwortlich.

Die 33-Jährige ist seit ihrer Kindheit Fan des Köpenicker 1. FC Union Berlin und Gründungsmitglied des Vereins „tetsu renmei“ (japanisch für: Eisern Union), der sich besonders bei Sportveranstaltungen wie dem alljährlichen Drachenbootrennen und dem Union-Fun-Bowling beteiligt.

Falk Teuscher

Falk Teuscher

Senior Projekt- und Life-Cycle-Manager

Der gebürtige Mecklenburger Falk Teuscher, Jahrgang 1970, studierte Informatik an der Universität Rostock. 1996 startete er seine Karriere bei der Heinze GmbH, einem führenden Verlag im Fachbereich Architektur. Er verantwortete die Weiterentwicklung und den Vertrieb des digitalen Portfolios von Heinze und die Kooperationen mit Softwareanbietern im Baubereich. In dieser Funktion traf er auch erstmals im Jahr 2002 auf Harm van Maanen – damals natürlich nicht ahnend, wie intensiv die gemeinsame Arbeit einmal werden würde.

Nach dem Verkauf der Heinze GmbH an die DocuGroup blieb Falk ab 2008 dem vormaligen Eigentümer „Springer Science & Business Media" treu und übernahm bei Springer Medizin die Verantwortung als Director Project Coordination. Als „rechte Hand“ von Harm van Maanen war er an vielen strategischen Projekten maßgeblich beteiligt und lernte damals auch Jürgen Graalmann kennen. Ein Höhepunkt seiner Zeit bei Springer war die operative Gründung und Koordination des 1. Deutschen Pflegetags im Jahr 2014 – natürlich in enger Abstimmung mit Harm und Jürgen.

Als Leiter Pflege des nachfolgenden Veranstalters des Deutschen Pflegetags, der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, war Falk bis 2017 darüber hinaus aktiv in strategischen Projekten und Beteiligungen der Schlüterschen im Kontext Pflege und Gesundheit.

2017/18 engagierte er sich kurzzeitig bei der arvato CRM Healthcare (jetzt Vilua) als Sales Director im Bereich Prävention / Betriebliche Gesundheitsförderung sowie in Analysen und Marktforschungen auf Basis von GKV-Routinedaten.

Im April 2018 folgte Falk dem Ruf der BrückenKöpfe. Seitdem unterstützt er die Geschäftsführung im Bereich der Konzept- und Strategieentwicklung für Partner und trägt Verantwortung bei der Positionierung und Weiterentwicklung unseres Startup-Portfolios.

Friederike Kreßler

Friederike Kreßler

Projektmanagerin für den Deutschen Pflegetag

Geboren und aufgewachsen in Frankfurt (Oder) zog es Friederike Kreßler nach dem Abitur im Jahr 2006 nach Potsdam. Um Theorie und Praxis stärker miteinander zu verzahnen, suchte sie bereits während ihres Studiums der Politik-und Verwaltungswissenschaften früh die Nähe zum politischen Berlin. Zuerst als studentische, später als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Bundestagsabgeordneten sammelte sie Erfahrungen und Kontakte in der Bundes- und insbesondere Gesundheitspolitik.

Nach weiteren zwei Jahren als persönliche Referentin im Bundesgesundheitsministerium wechselte Sie zum AOK-Bundesverband. Als Vorstandsreferentin wirkte sie an der Seite von Jürgen Graalmann, damaliger Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, maßgeblich an der (Weiter-)Entwicklung des Deutschen Pflegetages zu einem der größten Kongresse der Pflegebranche mit. Bis zu ihrem Wechsel zur DPSG im Juni 2019 verantwortete sie unter anderem als Projektleitung den Kongressauftritt des AOK-Bundesverbandes als Gründungspartner des Deutschen Pflegetages. Über die Jahre hinweg hat sie sich über die Pflegetags-Familie hinaus ein Netzwerk in der Gesundheits- und Pflegebranche aufgebaut. In der 2019 neu gegründete Deutsche Pflegetag Servicegesellschaft mbH trägt Friederike Kreßler mit ihrem Organisationstalent und politischem Gespür ihren Anteil an der konzeptionellen und inhaltlichen Ausgestaltung und Weiterentwicklung des Kongresses. 

Mit ihren Managementfähigkeiten bringt die 32-Jährige als ehrenamtliches Vorstandsmitglied eines Nachbarschaftsvereins auch in ihrer Freizeit generationsübergreifend Interessen zusammen.

Harm van Maanen

Harm van Maanen

Geschäftsführender Gesellschafter

 Harm van Maanen wurde quasi in das Gesundheitswesen hinein geboren: Vater Tierarzt, Mutter Kinderärztin. Dennoch entschied er sich, nach einem kurzen Ausflug in ein Studium der Betriebswissenschaft an der Erasmusuniversität Rotterdam, Architekt zu werden. Noch während des Studiums gründete Harm sein erstes Unternehmen, spezialisiert auf Computer-Aided-Design.

Ende des Jahrtausends wechselte Harm zur Nemetschek GmbH, wo er zunächst als Business-Developer, die Verantwortung für die Entwicklung neuer Technologien übernahm um wenige Jahre später als Direktor Sales & Marketing die Verantwortung für die Nemetschek Deutschland GmbH zu übernehmen.

Nach acht Jahren Nemetschek, zwischenzeitlich börsennotiert, wechselte Harm von der Softwarebranche in das Verlagswesen. Zunächst als Geschäftsführer der Heinze GmbH in Celle, die er nach abgeschlossener Restrukturierung erfolgreich an die DocuGroup veräußerte. 2008 wechselte er zurück zum ursprünglichen Eigentümer, der Springer Science & Business Media - heute Springer Nature - wo er die Verantwortung für das breite Portfolio der Medizinmedien übernahm. Als Executive Vice President führte er alle Aktivitäten in der Medizin unter der Dachmarke Springer Medizin zusammen und formte, aus den einzelnen - und bis dahin eigenständigen - Unternehmen, Deutschlands führenden Fachverlag in der Medizin. Neben der klaren Fokussierung auf neue Medien und die Digitalisierung des traditionellen Verlages, gründete er gemeinsam mit Jürgen Graalmann und Andreas Westerfellhaus den deutschen Pflegetag und damit eine strategisch neue Säule für das Medienhaus.

Nach dem zweiten Eigentümerwechsel verließ Harm Springer und wechselte zur Schlüterschen Verlagsgesellschaft in Hannover, wo er als Geschäftsführer erneut die Restrukturierung anstieß und eine Neuausrichtung, gekoppelt an einer Vielzahl von Beteiligungen, initiierte, darunter unter anderem Resmio, Hochzeitsplaza, Bitplaces, Carry-On-Trade-Publishing, die Webcare LBJ und Crossvertise.

Nach der kurzen Auszeit aus dem Gesundheitswesen war es Harm daran gelegen die vielen, über die Jahre gewonnenen Expertisen mit den BrückenKöpfen optimal anzuwenden. Seit nunmehr drei Jahren verfolgt Harm nun mit den BrückenKöpfen das Ziel, das Gesundheitswesen im Sinne der Patienten nachhaltig zu verbessern.     

 

 

Jürgen Graalmann

Jürgen Graalmann

Geschäftsführender Gesellschafter

Der gebürtige Ostfriese Jürgen Graalmann ist Jahrgang 1968 und bereits seit 25 Jahren im Gesundheitswesen leidenschaftlich und gern aktiv. Er absolvierte ein betriebswirtschaftliches Studium am Institut für Versicherungswesen in Köln und widmete sich früh Fragestellungen zur nachhaltigen Sicherung eines solidarisch finanzierten Gesundheitswesens und zum Nebeneinander von gesetzlicher (GKV) und privater Krankenversicherung (PKV). Seine Diplomarbeit bei Prof. Jürgen Wasem zum Thema Beitragsentlastungskomponenten in der PKV erschien auch als Buch; später war er Mitautor eines Gutachtens für die Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bundestages.

Jürgen Graalmann baute ab 1996 bei der BARMER-Hauptverwaltung in Wuppertal die gesundheitspolitische Grundsatzabteilung auf, beriet den Vorstandsvorsitzenden direkt und leitete bis 2006 die Gesundheitspolitik und Unternehmensentwicklung der BARMER.  Einfluss zu nehmen auf gesundheitspolitische Entwicklungen trieb ihn 2006 in die Leitung des Stabsbereichs Politik des AOK-Bundesverbandes. In dieser Position begleitete er unter anderem die Einführung von Gesundheitsfonds und Morbi-RSA sowie das Projekt Zukunft der AOK. Mit Umzug des AOK-Bundesverbandes nach Berlin rückte er 2009 in den geschäftsführenden Vorstand auf und wurde 2011 Vorstandsvorsitzender. Mit der Verantwortung für Politik und Markt repräsentierte er die AOK fast sieben Jahre als Gesicht und Stimme auf der Berliner Bühne und in den Medien. Als Gast in Talkshows wie Maybritt Illner oder Günther Jauch, der Initiierung des ersten digitalen Präventionspreises oder dem Engagement als Gesundheitspartner der Deutschen Handball-Nationalmannschaft suchte er das Image der AOK weiter zu stärken.

Gesundheitspolitisch engagiert sich Jürgen Graalmann weiterhin für mehr Prävention, Transparenz und eine stringentere Patienten- und Ergebnisorientierung im Gesundheitswesen: Das AMNOG definiert er als eines der zentralsten Reformvorhaben des letzten Jahrzehnts und mit den AOK-Faktenboxen initiierte er einen Beitrag zu einer verständlichen Patienteninformation. Im Rahmen seines Engagements für mehr Transparenz führt er ehrenamtlich das Kuratorium Weisse Liste der Bertelsmann-Stiftung.  

Im Sommer 2015 legte Jürgen Graalmann sein Amt als Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes nieder, um sich dem Aufbau seiner Unternehmung „Die BrückenKöpfe“ zu widmen und damit den notwendigen integrativen Geist der Akteure im Gesundheitswesen zu befördern und Startups beim erfolgreichen Einstieg in die komplexen Strukturen zu unterstützen. Besonders am Herzen liegt ihm eine Stärkung der Pflege, was 2014 auch zur Gründung des Deutschen Pflegetags führte, den die BrückenKöpfe aktuell auch in der Geschäftsführung konzeptionell verantworten.

Kerstin Blum

Kerstin Blum

Senior Project-Managerin

Geboren 1978 rechts des Rheins in Mannheim, aufgewachsen auf der linken Rheinseite bei Ludwigshafen hat Kerstin Blum schon früh Geschmack an Perspektivwechseln gefunden. Aus dem Heimatdorf zog sie bereits mit 19 in die Großstadt Berlin, um Kommunikationswissenschaften und Nordamerikanistik zu studieren. Nach studienbegleitenden Abstechern in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit fand Kerstin Anfang der 2000er Jahre im politischen Umfeld ihre berufliche Heimat. Bei Tätigkeiten als studentische, später als wissenschaftliche Mitarbeiterin für sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete entwickelte sich ein Schwerpunkt in der Gesundheitspolitik, der sie seither treu geblieben ist.

2006 entschied sie sich erneut für einen Perspektivwechsel aus dem Bundestag in die Politikberatung. Sie leitete für die Bertelsmann Stiftung zunächst ein internationales Netzwerk von Experten, das gesundheitspolitische Entwicklungen weltweit analysierte, und erarbeitete Positionen und Strategien als Beitrag zur politischen Debatte in Deutschland. Anschließend verantwortete sie die Kommunikation des „Faktencheck Gesundheit“, mit dem die Bertelsmann Stiftung die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Problem regionaler Unterschiede in der deutschen Gesundheitsversorgung lenkte. 2013 ging sie zum AOK-Bundesverband, um dort für Jürgen Graalmann in seiner damaligen Funktion als Vorstandsvorsitzender Prozesse und Projekte zu koordinieren. Später leitete sie die Abteilung „Gremienmanagement und Vorstandsaufgaben“, und war dabei unter anderem verantwortlich für den Strategieprozess der AOK-Gemeinschaft. Seit September 2019 bringt Kerstin ihre Stärken in Management, Kommunikation und Konzeption bei den Brückenköpfen ein, unter anderem um mit Eckart von Hirschhausen das Thema „Klimawandel und Gesundheit“ voranzutreiben.

Lisa Schirmer

Lisa Schirmer

Investment Managerin und Analystin

Geboren und aufgewachsen in Berlin studierte Lisa Schirmer Betriebswirtschaftslehre. Bereits im Rahmen des dualen Studiums sammelte Lisa erste Praxiserfahrungen in der Finanzierung von Startups und entdeckte ihre Leidenschaft für innovative Ideen.

Aus dieser Leidenschaft heraus entschied sie sich nach dem Abschluss des Bachelorstudiums dafür, Startups bei der Realisierung ihrer Ideen zu unterstützen. Sie betreute diese im Rahmen des Programms „Gründung innovativ“ der Investitionsbank des Landes Brandenburg rund um die Themen Markteinstieg und Wachstum mit dem Schwerpunkt Business- und Finanzplanung. 2016 begann sie ein berufsbegleitendes Studium im Fachgebiet Unternehmensrecht mit dem Fokus auf Mergers & Acquisitions. In ihrer Masterthesis analysierte und entwickelte sie alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Startups und schloss ihr Studium im Jahr 2018 mit dem Master of Laws ab.

Vor ihrem Einstieg bei den BrückenKöpfen war Lisa als Investment Analystin für Venture Capital in der Brandenburg Kapital tätig. Zu ihren Aufgaben gehörte neben der Analyse neuer Investitionen und derer Chancen und Risiken insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen und deren Finanzierungsrunden.

Ab Oktober 2019 verantwortet Lisa als Investment Managerin und Analystin bei den BrückenKöpfen die Finanzierung der Portfoliounternehmen.

 

Mandy Schwerdtfeger

Mandy Schwerdtfeger

Office-Assistenz

Mandy Schwerdtfeger ist 1991 in Berlin geboren und aufgewachsen. Nach ihrer Schulzeit absolvierte sie ein berufsvorbereitendes Jahr im Bereich Hotel und Gastronomie, wo sie erste Erfahrungen in der Hotelerie sammeln konnte. Im Anschluss schloss sie ihre Ausbildung als Hotelfachfrau bei A&O Hotels und Hostels ab. Aufgrund der engen Verbundenheit zum Unternehmen blieb sie diesem treu und absolvierte nach dem erfolgreichen Abschluss weitere Stationen im Bereich Customer Care und im internen Support-Team.

Die gesammelten Erfahrungen in der Kundenbetreuung führten sie danach zu Cityhostel Berlin. Dort war sie von 2014 bis 2016 die Assistentin des Executive Managers und in dieser Funktion auch für Messeplanungen, die Personalplanung und die Unterstützung bei der Erschließung neuer Märkte verantwortlich. Parallele Anforderungen an ein schnelllebiges, flexibles Trouble Management für Gruppen- und Individualreisende sind ihr ebenfalls geläufig.

Seit dem Sommer 2016 hatte sie bei der MICE Service GmbH als Consultant das passende Tagungshotel oder Eventlocation vermittelt, sowie Dienstleister und Rahmenprogramme organisiert.

Nach diesen Hoteljahren hat sich Frau Schwerdtfeger entschlossen, sich in Zukunft den Aufgaben des Office Managements für die Brückenköpfe anzunehmen. Die Schwerpunkte Patientenorientierung, Pflege und Prävention haben sie dabei auch persönlich sehr bewegt. Eine Reihe an persönlichen Anknüpfungspunkten in Sachen Sport und Ernährung haben dies ergänzt. Mandy Schwerdtfeger unterstützt Elisabeth Heine bei ihren Aufgaben.

Mario Czaja

Mario Czaja

Geschäftsführender Gesellschafter

Mario Czaja ist ein echter Berliner; in der Charité geboren, in der Stadt aufgewachsen und zur Schule gegangen, zog es ihn nach seiner kaufmännischen Ausbildung früh in die Berliner Landespolitik. Seit 1999 gewann er seinen Wahlkreis Kaulsdorf-Mahlsdorf vier Mal direkt mit herausragenden Ergebnissen. Das Berliner Abgeordnetenhaus ist ein Teilzeitparlament, so dass auch immer eine „ordentliche“ berufliche Tätigkeit möglich blieb. Nach seiner Ausbildung war er bei der krone management und technologie GmbH & Co KG und von 2002 bis 2011 bei der Unternehmensgruppe Gegenbauer zuletzt mehrere Jahre als Leiter der Abteilung Vertrieb in der Sparte Industrial FM. 

Berufsbegleitend studierte er an der Technischen Hochschule Wildau (FH) seit 2006 Betriebswirtschaftslehre und schloss dieses im Dezember 2010 als Diplom-Betriebswirt (FH) mit dem Prädikat „Mit Auszeichnung“ ab. Seine Diplomarbeit unter dem Titel „Betriebswirtschaftliche Chancen und Risiken des Modells Praxisklinik für den niedergelassenen Facharzt” ist in der Wildauer Schriftreihe beim Berliner Wissenschafts-Verlag (BWV) erschienen.

Mario Czaja war von 2011 bis Dezember 2016 Senator für Gesundheit und Soziales in Berlin und zuvor zehn Jahre gesundheitspolitischer Sprecher seiner Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.

In seiner Zeit als Senator machte er sich vor allem mit vielen Initiativen zur Stärkung der Pflege einen Namen. So fällt in seine Amtszeit die Abschaffung des Schulgelds für die Altenpflege in Berlin, die Befragung zur Einführung einer Pflegekammer und die Erarbeitung eines stadtweiten Konzepts zur Verbesserung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung hochaltriger Menschen – 80 plus.

Nach dem Ende seiner Amtszeit wollte er weiter dabei helfen, die Gesundheits- und Pflegeversorgung in Deutschland im Interesse der Patienten zu verbessern und wurde Geschäftsführer und Gesellschafter bei den BrückenKöpfen.

Seit dem Sommersemester 2018 hat er zudem einen Lehrauftrag an der Charité Universitätsmedizin im Rahmen des weiterbildenden Masterstudiengangs Public Health. Sein Fußballherz schlägt für Union. Ehrenamtlich ist er Präsident des Berliner DRK.

 

Max Broglie

Max Broglie

Gesellschafter

Kurzvorstellung: Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), der größten ärztlichen Fachgesellschaft, und Mitinitiator der Aktion ‚choosing wisely‘ in Deutschland. Gleichzeitig Senior Partner der Anwaltskanzlei Broglie, Schade & Partner, sowie das medizinische und juristische Herz der BrückenKöpfe.

Beruflicher Werdegang im Detail

Seit 2003 Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)

2013 – 2014 Geschäftsführer der Deutschen Hochdruckliga e.V. (DHL) und Geschäftsführer Deutsche Hypertonie Akademie GmbH

2004 – 2007 Geschäftsführer der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Inneren Medizin

1980 – 2004 Hauptgeschäftsführer des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. (BDI)

1977 – 1980 Leiter der Personal- und Rechtsabteilung, Geschäftsführer (Esüdro eG)

Weitere Tätigkeiten

Seniorpartner der Anwaltskanzlei Broglie, Schade & Partner GbR Wiesbaden, Berlin, München und London; Gründungsmitherausgeber der Zeitschrift „Der Arzt und sein Recht“; Mitherausgeber des in 22. Auflage erschienenen Gebührenhandbuchs, (Kommentar der Kassengebührenordnung und der GOÄ) im Verlag Medical Tribune; Korrespondent für die Medical Tribune seit über 30 Jahren; Mitherausgeber und Autor des in 5. Auflage erschienenen Handbuchs „Arzthaftungsrecht“, Verlag C.H. Beck;

Publikationen

Diverse juristische Fachveröffentlichungen; Zahlreiche Vorträge und Publikationen zum Arzt- und Vertragsarztrecht u.a. Handbücher zum Arztrecht und Gebührenrecht

  • Arzthaftungsrecht, Ehlers/Broglie, C.H.Beck Verlag
  • medizin.recht, Verlag S. Kramarz
  • GOÄ-Kommentar, ecomed-Verlag
  • Gebührenhandbuch für Ärzte, EBM-GOÄ Kommentar, Verlag Medical Tribune
  • Münchener Anwaltshandbuch Medizin Recht, Verlag C.H. Beck
Auszeichnungen

1995 Träger des Deutschen Arzt-Recht-Preises

2003 Goldenes Ehrenzeichen der Bayerischen Internisten e.V.

2004 Ehrenmitglied Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI)

2006 Ehrenmitglied der Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e.V.

2013 Ehrenmitglied Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V.(DGIM)

„Man bringt das deutsche Gesundheitswesen nur voran, wenn man aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernt, bereit ist neue Wege zu gehen und Strukturen verändert. Die unterschiedlichen Erfahrungen der sechs BrückenKöpfe sind ein Garant für strategisch erfolgreiche und zukunftsfähige Neuausrichtungen im Bereich der Gesundheitswirtschaft.“

Nadine van Maanen

Nadine van Maanen

Accounting

Nadine van Maanen achtet bei den BrückenKöpfen darauf, dass keiner den Überblick verliert, wenn es um das Thema "Buchhaltung und Controlling" geht. Da Nadine dies leicht von der Hand geht, ist sie im Hauptberuf Geschäftsführerin der Carry-On Trade Publishing GmbH, einem rein digitalen Verlag, der sich den Themenfeldern professionelle Pflege und dem letzte Lebensdrittel mit Stil und Lebensfreude widmet. Der Verlag ist nicht nur Experte für Pflege- und Gesundheitsthemen, sondern vor allem auch Storyteller für komplexe Sachverhalte und Kommunikationsaufgaben. 

Nadine hat als Betriebswirtin zunächst eine relevante Rolle beim Aufbau der Werbeagentur "Dessign - Die Jäger von Röckersbühl" gespielt. Schon dort war ihr Blick für die Details und die enorme Zuverlässigkeit, mit der sie die Kundenprojekte betreut, bestechend.

2011 wechselte Nadine zu Springer Medizin (einem Unternehmensbereich des heutigen Springer Nature Konzerns), wo sie, auch das sei erwähnt, ihren heutigen Mann und Mitgründer der BrückenKöpfe, Harm van Maanen kennen lernte. Bei Springer Medizin verantwortete Nadine das Gesamtmarketing des deutschsprachigen Medizinbereichs und ergänzte ihre Kompetenzen um das Spektrum Wissenschafts- und Fachkommunikation sowie um die Entwicklung von digitalen Verlagsprodukten und dem damit verbundenen Aufbau von digitalen Kundenbeziehungen. 2015 stieg Nadine dann bei der Carry-On Trade Publishing GmbH ein und wurde auch hier schnell zum festen Orientierungspunkt für ihre Kunden.

Buchhaltung als ihr Hobby zu bezeichnen ginge zu weit, aber manchmal ist so ein operativer Sprint auch für jeden Marathonläufer eine willkommene Abwechslung.

Oliver Hagedorn

Oliver Hagedorn

Gesellschafter

1966 in Zürich geboren, wächst Oliver N. Hagedorn als Sohn einer Unternehmerfamilie in Schwaben auf und bringt schon durch die finanziellen Qualitäten, die man mit beiden Orten bzw. Regionen assoziiert, optimale Voraussetzungen für eine Karriere in der Finanzwelt mit.

Bereits mit 15 Jahren, erinnert sich Hagedorn, habe ihn das Studium des Effecten-Spiegels mit dem „Virus Börse“ infiziert und er beginnt, das selbst Ersparte und später den Familienbesitz zu managen. Seine bereits in jungen Jahren gesammelten Anlageerfahrungen und die Faszination für Wirtschaft und Börse begleiten ihn fortan. Bereits Gründer zweier Handelsunternehmen, vertieft der Entrepreneur sein Wissen an der Universität Mannheim und sammelt praktische Erfahrungen bei der Steuerung von Vermögen und Unternehmen.

Hagedorn denkt und handelt bei Beratung und Anlageentscheidungen mit demselben analytischen, umsichtigen und zukunftsgerichteten Geist wie jeder Unternehmer. Absicherung und Wachstum sind dabei für ihn die beiden bestimmenden Parameter.

Heute lebt Oliver N. Hagedorn in Berlin und ist seit 2003 Vorstand der avesco Financial Services AG. Darüber hinaus ist er Coach für Unternehmensgründer und längst gern gesehener Gast als Experte bei TV-Diskussionen und Referent in zahlreichen Fachgremien sowie Gastdozent an der Universität Bayreuth.

„Alle 10 Jahre verlängert sich das Leben um rund 2,2 Jahre. Heute geben wir in Deutschland 520 Mrd. für Rente, Gesundheit und Pflege aus, 2060 werden es 1.020 Mrd. EUR sein. Die Gesundheitsbranche ist auf Wachstumskurs. Beste Aussichten für Startups und Unternehmen, die das Spannungsfeld zwischen Markt, Politik, Regulierung und Interessensgruppen für sich zu nutzen wissen.Die Brückenköpfe erzeugen mit Reibung Spannung, bewegen Geschäftsmodelle und schaffen nachhaltige Wachstumspotenziale.“

Philipp Lahm

Philipp Lahm

Gesellschafter

Über Philipp Lahm muss man sicherlich nicht viele Wort verlieren. Jeder man(n) kennt ihn – als Fußballprofi, als Championsleague-Gewinner, als Kapitän der Deutschen Nationalmannschaft oder als Werbeträger. Anfang 2015 stellte Philipp die Weichen für die Zeit nach seiner Karriere als Profisportler und engagiert sich bei verschiedenen Unternehmen im Gesundheits- und Präventionsbereich, so auch bei den BrückenKöpfen. Den Schritt ins Unternehmertum sieht er als Chance, sich mit Themen außerhalb des Fußballs auseinanderzusetzen und sich weiterzuentwickeln. Wer mehr über Philipp und seine Engagements lesen möchte, findet unter der Website seiner Stiftung (www.philipp-lahm-stiftung.de) oder seiner persönlichen Website (http://www.philipplahm.de/) sicherlich noch die eine oder andere Information, die noch nicht bekannt war.

„Ich bin überzeugt, dass die bewusste Auseinandersetzung mit den Themen Ernährung, Bewegung, Pflege und Regeneration die Grundlage für meine erfolgreiche Karriere ist. Deshalb möchte ich möglichst vielen Menschen die Bedeutung des Themas Gesundheit aber auch den Spaß daran vermitteln. Die BrückenKöpfe sind dabei ein Baustein meines unternehmerischen Engagements.“

Tim Rödiger

Tim Rödiger

Principal

Der gebürtige Dessauer Tim Rödiger ist Jahrgang 1977 und bereits seit 20 Jahren im Gesundheitswesen aktiv. Vor seinem kaufmännischen Studium an der Fachhochschule Wolfsburg absolvierte er ab 1997 eine Berufsausbildung in Dessau. Begeistert vom Solidargedanken der GKV versucht er seitdem, das System zu verbessern, damit auch künftig jeder Anspruch auf eine gute medizinische Versorgung, unabhängig von Alter, Einkommen und Gesundheitszustand hat.

Tim Rödiger arbeitete nach Berufsabschluss und Studium in der BARMER Hauptverwaltung, zunächst als Referent für Unternehmens- und Gesundheitspolitik und später als Sachgebietsleiter Risikomanagement. 2008 wechselte er zum AOK Bundesverband und übernahm dort die Abteilung für Unternehmensentwicklung. 2016 gründete er die Lieblingsköder GmbH mit und fungiert dort bis heute als geschäftsführender Gesellschafter. Seit 2017 ist er Principal bei den BrückenKöpfen und bringt dort seine langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und seine Gründererfahrung ein, um sinnvollen Innovationen zum Durchbruch zu verhelfen.

Parallel zu seinem beruflichen Werdegang betätigte sich Tim Rödiger auch als Autor. Er veröffentlichte mehrere Fachartikel sowie die beiden Sachbücher „Die Burggraben-Strategie. Bauen Sie ihren Wettbewerbsvorteil  auf und verteidigen Sie ihn erfolgreich“  (Campus) und „On Story - so setzen Sie Strategien erfolgreich um“ (Springer Gabler).