DieBrückenKöpfe

MehrWerte für Gesundheit schaffen

Das deutsche Gesundheitssystem ist hochkomplex. Gute Ideen und hehre Ziele scheitern zu oft, weil das Zusammenspiel des Systems als Ganzes und die Interessen der Akteure im Einzelnen nicht bekannt oder nicht ausreichend genug berücksichtigt sind. Die BrückenKöpfe unterstützen mit ihrer Erfahrung über die komplexen Entscheidungsprozesse im Gesundheitswesen und dem Wissen über die verschiedenen Interessenlagen der Professionen sowie von Politik, Gesundheitswirtschaft, Pflege und Gesellschaft, damit echte und sinnvolle Innovationen in der Gesundheits- und Pflegeversorgung ankommen.

Wir sind eine Konzept- und Beteiligungsagentur im Gesundheitswesen und fokussieren dabei auf unser Triple P: Prävention, Pflege und Patientenorientierung.

Recare
Maximilian GreschkeCEO & Gründer Recare

Die BrückenKöpfe haben Recare über alle Unternehmensphasen maßgeblich unterstützt. Egal, ob es die Neupositionierung des Geschäftsmodells war, Fundraising, Kundenakquise, Zugang zu strategischen Partnern oder einfach nur praktische Tipps für mich als Unternehmer waren. Gleichzeitig hat unsere Zusammenarbeit immer auf Vertrauen basiert und ich hatte nie das Gefühl meine Freiheit als Unternehmer zu verlieren. Kurz gesagt: Ich würde immer wieder mit den BrückenKöpfen zusammenarbeiten.

Portfolio

Da simmer dabei

Die Sicherstellung einer guten und bezahlbaren Gesundheitsversorgung wird jeden Tag schwieriger, wie überfüllte Notfallambulanzen, steigende Arzneimittelpreise, Unterversorgung im ländlichen Raum oder der Pflegenotstand zeigen. Mit dem Handlungsdruck steigen die Chancen für neue Geschäftsmodelle. Damit sich auch in Zukunft jeder eine gute Versorgung leisten kann, kommt es darauf an, diejenigen Innovationen zu finden und zu fördern, welche die Versorgung tatsächlich verbessern und finanzierbar halten. Wir setzen nicht auf allein digitale Modelle. Lösungsorientierte hybride Geschäftsmodelle halten wir für besonders relevant und entwickeln diese aktiv mit.

Anvajo

Anvajo

Die Demokratisierung des Labors

Zwei Drittel aller ärztlichen Diagnosen beruhen auf labormedizinischen Untersuchungen oder bestätigen sie. Heute ist die Labormedizin hauptsächlich ein Logistikgeschäft. Proben müssen von A nach B transportiert werden, um Analysen durchführen zu können. Daraus resultieren hohe Transportkosten und lange Wartezeiten für Ärzte und Patienten. 

Komplexe Analysen, nur einfacher 

Anvajo hat Spektrometer und Mikroskop erfolgreich kombiniert und mit sehr hoher Funktionalität miniaturisiert und dabei ein Produkt erstellt, das anderenfalls ein Entwicklungsbudget in Millionenhöhe erfordern würde. Das Ergebnis ist ein mobiles Analysegerät, welches in eine Hand passt und einen Großteil aller Laboruntersuchungen abdeckt. 

Die Untersuchungen erfolgen in der gleichen Qualität und Genauigkeit wie in Großlaboren, jedoch ohne Verzögerung. Anvajo verändert den Markt für Laboranalysen disruptiv. So kann der Arzt seinem Patienten die Ergebnisse der Laboruntersuchung gleich mit an die Hand geben. Der Umweltanalytiker kann direkt am Gewässer Analysen durchführen und der Tierarzt bekommt die Ergebnisse noch im Stall. Egal welche Flüssigkeit, egal wo, Anvajo ermöglicht die Analyse. Dabei kostet das Mini-Labor einen Bruchteil heutiger Lösungen. 

Sehr attraktiv ist das Geschäftsmodell auch über das Cartridge-System mit Blick auf die dort erzielbaren Margen. Zugleich ist ein Modell zum sehr kostengünstigen Einsatz in Entwicklungsländern angedacht. 

anvajo.com
Arridus

Arridus

Von der Desinfektion zum Infektionsschutz

Krankenhausinfektionen nehmen stark zu. Das gilt auch für die Schwere aufgrund der Antibiotikaresistenzen. Die Antwort ist eine Fokussierung auf die Prozesse rund um die Händedesinfektion. So haben die WHO und Gesundheitsbehörden Richtlinien ausgesprochen, die dazu führen, dass eine Pflegekraft sich pro Schicht 80-mal die Hände desinfizieren muss. Das ist zeitintensiv und greift die Haut an. Aufgrund des Aufwands gelingt es dem medizinischen Fachpersonal kaum, die Leitlinien einzuhalten, was zu bedenklichen und teuren Hygienezuständen in Krankenhäusern führt. Da die Viren und Bakterien mit flüchtigem Alkohol abgetötet werden, muss der Vorgang nach jedem Kontakt wiederholt werden. Statt kurzfristig zu desinfizieren, wird die Haut bei Arridus vor Infektionen geschützt, indem eine alkoholfreie Chemie mittels eines technisch hochentwickelten Dispensers als dünner Film gleichmäßig auf die Haut aufgetragen wird; wie ein unsichtbarer Handschuh. 

Der Film bewirkt einen vollständigen Infektionsschutz, der zwei Stunden anhält, ohne dass dabei Lücken, wie bei der Handdesinfektion, entstehen. Die Anzahl der Desinfektionsvorgänge sinkt von 80 auf 4 je Schicht - bei einem wirksameren Infektions-schutz und ohne die Haut anzugreifen. Das bedeutet mehr Zeit für Pflege sowie deutlich mehr Patientensicherheit. Unterstützt wird der Prozess durch eine Blockchain, die den Füllstand der Geräte meldet, sowie die Compliance-Raten der Nutzer für ein besseres Risikomanagement ermitteln kann. 

arridus.com
AssistMe

AssistMe

Intelligente Inkontinenzhose für individualisierte Pflege. 

Der mit Inkontinenz verbundene Pflegeaufwand ist signifikant. Assoziierte Probleme haben wirtschaftliche, gesundheitliche und ethische Folgen. Im stationären Bereich lassen sich durch die Auswertung des individuellen Ausscheidungsverhaltens erhebliche Verbesserungen erzielen. 

AssistMe will mit seiner intelligenten Inkontinenzhose in Echtzeit die Menge sowie die Art von Ausscheidungen erkennen. Bei Überschreitung bestimmter Schwellenwerte wird eine Handlungsempfehlung an Pflegekräfte geschickt. Die Schwellenwerte können für jede Person individualisiert festgelegt werden, zum Beispiel aufgrund von bestehenden Erkrankungen oder Anfälligkeiten. 

Die erhobenen Ausscheidungsprofile ermöglichen ad hoc die Priorisierung von Aufgaben. Pflegekräfte werden stark entlastet, Folgekrankheiten werden verhindert. Zeitpläne können effizienter gestaltet werden. Es bleibt am Ende mehr Zeit für den persönlichen Kontakt. 

Ruhigere Nächte schonen Kräfte 

Pflegebedürftige müssen in der Nacht nicht unnötig geweckt werden, erfahren einen würdevolleren Umgang, ersparen sich unnötige Eingriffe in ihre Privatsphäre und haben eine stark reduzierte Verweildauer in gebrauchten Einlagen. Die Mehrkosten der Lösung sind dank eigens entwickelter, proprietärer Verfahren für gedruckte Elektronik verschwindend gering. 

assistme.io
Betterguards 

Betterguards 

Ein Sicherheitsgurt für die Gelenke.

Es gibt ca. 27 Mio. Verletzungen am Sprunggelenk pro Jahr in Europa. Alleine in Deutschland verursachen diese Art von Verletzungen 3,4 Mrd. EUR Kosten für die Versicherungen. 

Herkömmliche Bandagen bieten keinen Schutz für Gelenke, Sehnen und Muskeln. Orthesen hingegen bieten einen hohen Schutz, schränken die Bewegungsfreiheit aber sehr stark ein.  

Bewegungsfreiheit und Sicherheit in einem 

Betterguards hat eine Technologie entwickelt, die Bewegungsfreiheit und Schutz kombiniert. Intelligente Fluide verändern ihren Zustand in Abhängigkeit der Kräfte, die auf sie wirken.

Bei einer hohen Krafteinwirkung versteift das Fluid, das im sog. Betterguards Adaptor gekapselt ist und in Produkte wie Bandagen oder Schuhe eingearbeitet wird. Bei einer kritischen Bewegung (wie z.B. beim Umknicken) setzt die Schutzwirkung innerhalb von Millisekunden ein - schneller als der Körper reagieren kann. 

Mit Betterguards wird auf diese Weise jede körperliche Aktivität in Leistungssport, Freizeit oder Beruf besser geschützt – ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken!

 

Betterguards hat ein für große Hersteller in den Märkten Medizintechnik/Rehabilitation, Sport & Freizeit und Arbeitsschutz attraktives Produkt gebaut, das als "Ingredient Brand" (wie z.B. GORE-TEX) perfekt geeignet ist, großes Wachstum zu erzielen.

betterguards.de
Cat Medic

Cat Medic

Die perfekte anatomische Darstellung des Körpers.

 

Bereits Leonardo da Vinci und Rembrandt van Rijn waren von der Anatomie des menschlichen Körpers begeistert.

Und seit dieser Zeit hat sich am ständigen Bedarf des kompletten Gesundheitswesens an einer medizinisch korrekten Darstellung der Anatomie nichts geändert.

Die CAT PRODUCTION GmbH hat das wohl weltweit akkurateste 3D-Modell des menschlichen Körpers erstellt, das zudem noch biomechanisch korrekt animiert werden kann. Damit ist eine State-of-the-Art Visualisierung in einem bisher nicht bekannten Stil möglich. Bis dato sind viele zig-tausende Stunden in die Modellierung und Visualisierung geflossen.

 

Das ambitionierte Ziel ist die Echtzeit-Visualisierung des menschlichen Körpers und die Möglichkeit der Erstellung eines „Digital Twins“ eines jeden Menschen. Ob als 2D-, 3D-Bild, als Video, als Virtual oder Augmented Reality - der Anwender kann sich jedes Detail aus jeder beliebigen Perspektive abrufen. Mit jedem neuen Projekt und Thema werden Visualisierungen produziert, die sofort in eine verschlagwortete Datenbank wandern. Ein Stichwort genügt und der Anwender erhält exakt die gewünschte Auswahl anatomisch absolut korrekter Darstellungen. In Vorbereitung befindet sich darüber hinaus auch die Visualisierung von Funktionsabläufen.  

Die CAT PRODUCTION lebt vom Gedanken der Perfektion und das Produkt ist Voraussetzung und/oder das Tüpfelchen auf dem 'i' für tausende von Anwendungen in der „digitalen Gesundheitswelt“.

cat-medic.de
Doc.Coach 

Doc.Coach 

Bluthochdruck vermeiden - nachweislich erfolgreiche Verhaltensprävention 

Bluthochdruck betrifft 20 bis 30 Millionen Bundesbürger, wobei nur ca. 10% bis 20% davon als chronisch und nicht heilbar gelten. Das bedeutet, zwischen 16 und 27 Millionen Menschen in Deutschland werden unnötig lange einer Medikation ausgesetzt (die Verordnung von Blutdrucksenkern hat sich in den vergangenen 20 Jahren auf 280% nahezu verdreifacht) und sind darüber hinaus von Folge-Erkrankungen und -Therapien betroffen. Die Kosten für das Gesundheitssystem sowie das Patientenwohl werden vollkommen unnütz stark belastet. 

Doc.Coach hilft aus der Misere - mehrfach!

Das Doc.Coach-Konzept verbindet die Vorteile einer digitalen APP hochdruck.coach (24/7 verfügbar, korrekte Informationen und Hilfestellungen in Kooperation mit der Hochdruckliga e.V.) und dem analogen Anker der Apotheke vor Ort als beratende und motivierende Instanz. Patienten mit diagnostiziertem Bluthochdruck und gefährdete Patienten werden beim Apothekenbesuch auf maßgebliche Vitalparameter untersucht und erhalten dort wertvolle Tipps zur Änderung ihres Verhaltens. Anschließend werden die Patienten mittels der individuell freigeschalteten APP hochdruck.coach in einem 30-Tage-Programm nachhaltig motiviert, Verhaltensänderungen tatsächlich durchzuhalten. Nach 30 Tagen werden die Vitalparameter erneut in der Apotheke gemessen.

Dieser Prozess führt nachweislich zu einer signifikanten Verbesserung des Gesundheitszustands der Teilnehmer, zur Vermeidung unnötiger Medikation und von Folgeerkrankungen sowie zur Stärkung der Apotheker als beratende Instanz des Gesundheitssystems.

Erweiterbares Konzept

Mit seinem AB.Coach zur richtigen Einnahme von Antibiotika hat Doc.Coach bereits gezeigt, wie die Kombination aus analogem Initial und digitaler Verlängerung erfolgreiche Ergebnisse erzielen kann. Mit dem hochdruck.coach ist die Erweiterung des Konzepts auf eine „Volkskrankheit“ vollzogen. Potenziell ist möglich, mit den Partnern aus Apotheken- und Ärzteschaft dieses Präventionskonzept auf jede weitere relevante Indikation auszuweiten.

 

doc.coach
HappyMed

HappyMed

Stressreduktion senkt Kosten und Risiken bei gleichzeitiger Erhöhung der Patientenzufriedenheit

OP´s und aufwendige Therapien bedeuten körperlichen Stress, eine geringere Schmerztoleranz, Hypersensibilität bis hin zu Angst für den Patienten. Das ist kontraproduktiv für die Behandlungssituation und wird aktuell häufig mit Medikamenten bekämpft. Daraus ergeben sich für Patienten und Kliniken ein erhöhtes Risiko für Komplikationen und eine längere Verweildauer. Deswegen geht bei OP´s der Trend zu weniger Medikation und mehr Regionalanästhesien.  

Hier kommt die HappyMed Videobrille zur audiovisuellen Entkoppelung ins Spiel, über die sich der Patient vor, während und nach der OP eine breite Auswahl an speziell ausgewählten Videoinhalten ansehen kann, um sich abzulenken und zu entspannen. Der Patient ist ruhiger und benötigt nachweisbar weniger Medikamente.

 

Bei aufwendigen medikamentösen Tumortherapien (Chemotherapien), Herzkatheterisierungen oder Dialysen führt der Einsatz der HappyMed Videobrille ebenso zur spürbaren Entspannung der Patienten und erhöht deren Zufriedenheit signifikant (Retention Rate 92%, Net Promoter Score 90%).

 

HappyMed ist Firstmover und Pionier audiovisueller Medizin und wird bei Sana, Helios, Asklepios, Agaplesion und den Schön Kliniken eingesetzt. Es ist die weltweit erste medizinisch zertifizierte Videobrille für den Einsatz im OP. HappyMed erfüllt alle Richtlinien zur Hygiene, Sicherheit und Bedienbarkeit. Sie funktioniert komplett autark von der Klinik-Infrastruktur und ist eine Rund-Um-Sorglos-Lösung aus Hardware und speziellen Contentnutzungslizenzen für das Krankenhaus, die auch über die HappyMed-Hardware hinaus gern genutzt werden. Bereits über 100.000 Patienten wurden unter Nutzung von HappyMed bereits behandelt.

 

HappyMed wird zu 100% am Point of Care eingesetzt, die Aufmerksamkeit der Patienten ist zu 100% gegeben. Dies ermöglicht eine extrem zielgenaue Information der Patienten mit relevantem Content über Behandlung und Therapie. Dies ist Grundlage für weiteres Wachstum in Kombination mit einer verbesserten Patientenkommunikation.

happymed.org
Keleya 

Keleya 

Die digitale Begleitung jeder Schwangerschaft

Bei der Hebammenversorgung gibt es eine zunehmende Lücke zwischen Angebot und Nachfrage. Laut GKV-Spitzenverband ist der Bedarf für Hebammenleistungen seit 2008 um 60% gestiegen, die Zahl der Hebammen ist im gleichen Zeitraum jedoch nur um 10% gewachsen. Diese Lücke führt zu Versorgungsengpässen. Das gilt nicht nur in ländlichen Regionen, sondern vermehrt auch für die Großstadt, wo junge Eltern, oft fernab der eigenen Familie schon früh eine Begleitung während der Schwangerschaft wünschen. Trotz der Versuche, die Attraktivität des Hebammenberufes zu steigern, hinkt die Angebotsentwicklung hinterher, während die Arbeitsbelastung steigt. Ergebnis: Frustrierte Hebammen, Unterversorgung während der Schwangerschaft und damit auch steigende, aber vermeidbare Risiken.

Frühe Begleitung gibt Sicherheit

Keleya nutzt die Vorteile der Digitalisierung für Schwangere: verlässlicher und vom deutschen Hebammenverband geprüfter Content wird flexibel, einfach und personalisiert über einen Health Tracker zur Verfügung gestellt. Der Health Tracker arbeitet über den Keleya Algorithmus mit künstlicher Intelligenz. Entscheidend dabei sind die Informationen und individuellen Gesundheitsdaten der Nutzerinnen.

Hier zeigt sich die Stärke von Keleya. Denn aufgrund des überdurchschnittlich positiven Nutzererlebnis teilen die Schwangeren im Schnitt 38 Datenpunkte pro Monat, welche in den Keleya-Algorithmus eingespeist werden. Dadurch steigt die Relevanz und Wirksamkeit der Empfehlungen erheblich. So werden vermeidbare Risiken reduziert, während das Sicherheitsgefühl und das Wohlbefinden während der Schwangerschaft steigen. Schwangere nutzen Keleya bereits ab der 6. Schwangerschaftswoche. Durch die frühe Kenntnis der Schwangerschaft bietet Keleya eine digitale Verlängerung für Hebammen und integriert sich nahtlos in die Schwangerschaftsbegleitung. Neben den Hebammen profitieren auch Krankenkassen davon. Als erste Adresse für Schwangere hilft Keleya, eine für Kassen wichtige Zielgruppe früh zu identifizieren, um sie gezielt mit ihren Gesundheitsangeboten zu versorgen.

Generation „K“ - Keleya sorgt für echte Vollständigkeit in einer ePA 

Die Anschlussfähigkeit von Keleya an die elektronische Patientenakte führt erstmals dazu, dass eine Keleya-Generation heranwächst, bei der alle gesundheitsrelevanten Informationen und Befunde bereits ab der Schwangerschaft für die Versorgung lückenlos zur Verfügung stehen.

 

keleya.de
Kenkou 

Kenkou 

Die nächste Stufe der Herz-Kreislauf-Prävention, mit Wirksamkeitsgarantie

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind mit jährlich 356.000 Todesfällen die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Auch bei den Kosten liegen sie mit 46 Mrd. € pro Jahr auf einem Spitzenplatz. Dabei wäre ein Großteil der Kosten durch wirksame Prävention vermeidbar. Doch den bisherigen Präventionsansätzen im kardiovaskulären Bereich fehlte es an der notwendigen, dauerhaften Wirksamkeit. Die intelligente Systemlösung Kenkou, bestehend aus einem Messansatz über den Lichtsensor der Smartphones in Verbindung mit künstlicher Intelligenz und einer einfachen und leicht verständlichen Smartphone-Anwendung bringt die Wirksamkeit der kardiovaskulären Prävention nun auf ein neues Level. Auf Basis der validen Messung von kardiovaskulären Vitalwerten erhalten Nutzer einen Echtzeit-Einblick in ihre Stresssituation. Über eine Atmungsübung mit Hilfe von Biofeedback wird eine sofortige Stressreduktion möglich. 

Die Erfassung, Auswertung und Darstellung der Vitalwerte über eine längere Zeit zeigen dem Nutzer seinen Fortschritt bei der Stressbewältigung. 

Über eine Analyse mit Hilfe von künstlicher Intelligenz werden dem Nutzer individuelle Maßnahmen empfohlen, deren Wirksamkeit in Echtzeit gemessen wird. So schließt sich das so wichtige Feedback Loop, welches eine wesentliche Voraussetzung für die Motivation und die damit verbundenen positiven Effekte in der kardiovaskulären Primärprävention hinsichtlich der dauerhaften Wirksamkeit ist. 

Kenkou senkt so das Risiko von Herzkreislauferkrankungen wirksam ab und zeigt, dass Digital Health Lösungen schon heute einen deutlichen Mehrwert für Patienten, Arbeitgeber und Krankenkassen bieten. Die Anschlussfähigkeit an die geplante elektronische Patientenakte stellt sicher, dass die Daten dauerhaft genutzt und auf Wunsch der Nutzer auch Ärzten und anderen Heilberufen zur Unterstützung einer zielgerichteten und passgenauen Versorgung zur Verfügung gestellt werden können. 

kenkou.de
Medicus AI

Medicus AI

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens führt zu immer mehr Daten. Die zunehmende Datenmenge in Form von klinischen Werten oder Arztbriefen als PDF reicht für eine bessere Versorgung aber nicht aus. Der Nutzen realisiert sich erst, wenn die digitalisierten Daten für Patienten und Behandler angemessen interpretiert und übersetzt werden.
Medicus hilft Patienten ihre Gesundheitsdaten zu verstehen und erhöht dadurch das Engagement und die Adhärenz. Denn mit Hilfe der Medicus-App interagiert der Patient auf Augenhöhe mit den Behandlern und trägt so besser zu einer wirksameren Prävention und Therapie bei. Die von Medicus entwickelte Medical Reasoning Engine interpretiert die Daten dabei abgestimmt auf den Wissensstand des einzelnen Patienten. Die erhobenen und validierten Daten erlauben zudem eine, nach wissenschaftlichen Standards gestaltete, Outcomemessung, die für eine effiziente Versorgungsforschung genutzt werden kann. Dabei verschlüsselt Medicus sämtliche persönliche Daten lokal, sodass der Datenschutz jederzeit gewährleistet ist.
Zusätzlich zu Patienten bietet Medicus auch Behandlern einen entscheidenden Nutzen. Dies gilt umso mehr, wenn mit der aufkommenden Präzisionsmedizin ein zunehmend großer Umfang an komplexeren Therapiealternativen zur Verfügung steht. Dann wird es immer schwieriger, die für den jeweiligen Patienten passende Therapie zu finden - was auch gleichermaßen in der Forschung gilt. Medicus vereinfacht die Präzisionsmedizin und erhöht die Forschungsproduktivität, weil das Zuordnungsproblem, welche Therapie welchem Patienten am besten hilft, gelöst wird. Dafür wird aus sämtlichen gesundheitsrelevanten Daten (Laborwerte, Medikation, medizinische Historie, Lebensstil, usw.) ein individuelles, digitales Gesundheits-Profil erstellt. Auf diese Weise demokratisiert Medicus die Präsizisionsmedizin und beschleunigt den Übergang in ein wertbasiertes Gesundheitswesen.

medicus.ai
Mimi 

Mimi 

Der weltweite Standard für personalisiertes Hören.

Jährlich werden Milliarden Euro für Audio-Optimierung ausgegeben, aber es fehlt der letzte Schritt mit Fokus auf das individuelle Hörvermögen. 

Der Algorithmus von Mimi ermöglicht personalisiertes Hören und somit optimale Qualität und Verständlichkeit, selbst wenn das Gehör bereits beeinträchtigt ist. Mimi will mit seiner patentierten Soundpersonalisierung weltweit der geräteübergreifende Standard für personalisiertes Hören werden: „Mimi Defined“ analog zu den bekannten „Intel Inside" oder „Dolby Digital“. 

Mimi verfügt bereits über eine starke Reichweite im B2B-Markt und steht vor dem weiteren Rollout von Lizenzverträgen im Consumer Electronis Business, indem Mimi Defined vom Hersteller in seine Hardware integriert wird (z.B. Kopfhörer oder TV).

Auf Basis eines 3 Min. dauernden digitalen Hörtests (earprint) kann der Nutzer sämtliche Audioausgaben personalisieren.   

Zudem verfügt Mimi heute schon über die weltweit größte Datenbank digitaler Hörprofile und ist als Medizinprodukt zertifiziert. 

Gezeigt hat Mimi im Rahmen eines evaluierten Präventionsprojektes mit der BARMER, dass Nutzer sich in viel jüngeren Jahren mit Hör-Problem befassen, ihren Sound leiser hören und so vor Hörschäden bewahrt werden können. 

Mimi ist eines der ersten Massenmarkt tauglichen Lifestyle-Produkte, das zudem ganz konkret zeigt, wie die Vorteile der Digitalisierung die präventive Gesundheitsversorgung des 21. Jahrhundert prägen werden.

mimi.io
Mondosano 

Mondosano 

Schneller und gezielter forschen

Die Erforschung neuer Arzneimittel ist ein teurer und aufwendiger Prozess. Ein großer Kostentreiber ist die Rekrutierung geeigneter Patienten für klinische Studien. Dies ist heute ein weitgehend analoger Prozess mit geringer Reichweite und mangelnder Effizienz. Daher rekrutieren die meisten Studienzentren nicht die benötigte Anzahl der Patienten und über 50% starten später als geplant. Der aufwendige Prozess verursacht direkte Mehrkosten, verlängert die Zeit bis zum Markteintritt und verkürzt die Umsatzzeit unter Patentschutz. Auch für betroffene Patienten sind die einzelnen Forschungsprozesse weitestgehend undurchschaubar. 

Forschungsbeschleunigung 

Die Ineffizienzen in dem Forschungs-prozess lassen sich durch neue digitale Kommunikationswege reduzieren. 

Mondosano hat sich auf das Rekrutieren von Patienten für klinische Studien spezialisiert und dreht den bisher gängigen Prozess der Rekrutierung um. 

Mondosano bietet Patienten eine digitale Plattform, bei der sie sich anmelden können, um mehr über ihre Krankheit zu erfahren und um einen Überblick über die derzeitigen Forschungsaktivitäten zu bekommen. Wird für einen angemeldeten Patienten eine passende Studie identifiziert, kann er an das begleitende Studienzentrum vermittelt werden. So baut Mondosano kontinuierlich eine Datenbank mit Patienten verschiedenster, forschungsrelevanter Indikationen auf, die sich für Studien interessieren, um frühzeitig von innovativen Arzneimitteln zu profitieren. Diese Datenbank umfasst mittlerweile über 40.000 Patienten. 

mondosano.de
OakLabs

OakLabs

Heute werden die allermeisten Krankheiten nach einem „Trial and Error“-Prinzip behandelt. Ärzte verschreiben Medikamente, die bei manchen Patienten wirkt, bei andern nicht. Selbst umsatzstarke Blockbuster wirken heute nur bei jedem 4. bis 25. Patienten. So werden wertvolle medizinische Ressourcen verschwendet und Patienten leiden unter unnötigen Nebenwirkungen.
Die Genauigkeit der Behandlung kann mit Hilfe der Präzisionsmedizin verbessert werden, damit jeder Patient mit dem für ihn wirksamsten Medikament behandelt wird. Grundlage dafür ist ein molekularbiologisches Profil, wie z.B. Biomarker, welches den Wirkmechanismus eines Medikaments mit einbezieht.
In der Onkologie, wo Medikamente teuer und Nebenwirkungen stark sind, setzt sich der Ansatz über Biomarker immer stärker durch.
Viele Biomarker und dazu gehörige Tests, so genannte Companion Diagnostics (CDx), sind für sich genommen jedoch nicht aussagekräftig genug.
Deswegen entwickelt Oaklabs komplexe Biomarker-Signaturen, die eine deutlich genauere Vorhersage darüber erlauben, ob ein Medikament bei einer Person wirken wird oder nicht. Für die Entwicklung bedient sich OakLabs molekularbiologischer Techniken, kombiniert mit verschiedenen Methoden der künstlichen Intelligenz.
Auf Basis der Biomarker-Signaturen werden SmartCDx für bereits zugelassene Arzneimittel, aber auch für Medikamente vor der Zulassung entwickelt. Die hohe Genauigkeit und die schnelle Entwicklung der SmartCDx innerhalb weniger Wochen beschleunigen den Übergang zur Präzisionmedizin als Grundlage für erfolgreiche Geschäftsmodelle im einem künftig stärker wertbasierten Gesundheitswesen.

oak-labs.com
Predemtec 

Predemtec 

Demenz: Das ungelöste Problem

1,6 Millionen Demenzerkrankte gibt es in Deutschland. Jedes Jahr erkranken 300.000 Menschen neu an Demenz. Werden keine neuen Wege in der Prävention und Therapie gefunden, wird die Zahl bis 2050 auf 3 Millionen Erkrankte ansteigen. Neben der Versorgung und dem Mangel an Therapieoptionen ist die einwandfreie Diagnostik ein weiteres Problem. Nur 10% der heute Erkrankten erhalten eine eindeutige Diagnose. 

Fokus auf das Immunsystem 

Aus zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen hat Predemtec sechs Biomarker identifiziert, die bei Menschen mit Alzheimer und vaskulärer Demenz stark von den Niveaus gesunder Menschen abweichen. Diese spiegeln die unterschiedliche Entwicklung des Immunsystems wider. 

Mit einem einfachen Bluttest und die Analyse über einen speziellen Algorithmus kann Predemtec schon heute mit einer hohen Präzision Menschen mit Demenz zuverlässig diagnostizieren. Die immunologischen Prozesse, die der Unterscheidung zu Grunde liegen, setzen schon sehr früh ein, so dass der Test von Predemtec potentiell schon lange vor der Entstehung der ersten Symptome eine Vorhersage über das Erkrankungsrisiko treffen kann. 

Damit läutet Predemtec eine Revolution in der Demenzdiagnostik ein. Statt langer, aufwändiger, ungenauer, kostenintensiver und sehr invasiver Untersuchungen reichen 7,5 ml Blut für eine genaue Diagnose. 

predemtecdx.com
Recare 

Recare 

Schnelle und qualitativ passende Nachversorgung

Recare bietet ein digitales Entlassmanagement als SaaS-Lösung für Kliniken und ermöglicht eine schnelle und passgenaue Weiterleitung zu den Nachversorgern. Fünf Prozent der Entlassungen aus der stationären Akutversorgung erfolgen in die verschiedensten Bereiche der stationären und ambulanten Pflege, zehn Prozent in die Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung sowie weitere fünf Prozent in die stationäre Geriatrie. Recare fördert eine enge, direkte Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und Nachversorgern, um die Findung von Nachsorgekapazitäten zu erleichtern. 

Recare ermöglicht als Plattform-Lösung die Erstellung eines anonymen, versorgungsrelevanten Patientenprofils. Die Klinik erhält eine Echtzeitübersicht über alle verfügbaren Anbieter und kann gemeinsam mit dem Patienten den gewünschten Nachversorger auswählen.  

Weniger Bürokratie für die Pflege 

Recare reduziert damit die manuelle, repetitive Arbeit von Stationspflege und Sozialdienst. Die Verweildauer lässt sich durch bessere Entlassprozesse reduzieren und die Qualität der Überleitung durch Leistungskennzahlen messen. Die Vergütung erfolgt nur durch die Klinik. 

Bereits über 50 Krankenhäuser deutschlandweit setzen auf die Lösung von Recare und über 4.000 Nachversorger sind auf der Plattform angebunden. 

Im nächsten Schritt soll nach der Pflege auch die Reha-Überleitung digitalisiert werden. Durch die schnelle Abwicklung der Kostenübernahme, bekommen Patienten zukünftig schneller die Rehabilitation. So wer-den Verzögerungen im Heilungsprozess minimiert. 

recaresolutions.com
So Gesund

So Gesund

Das Kundenmagazin der Versandapotheken.

2017 betrug der Anteil des Apotheken-Versandhandels ca. 15% am gesamten Apothekenumsatz in Deutschland. Und der Online-Boom, den andere Branchen schon hinter sich haben, steht uns in diesem Bereich noch bevor! 

So Gesund ist das Kundenmagazin von 3 der 6 größten Versandapotheken Deutschlands. Mit einer Auflage von derzeit 1 Mio. Exemplaren wird es den Kundenbestellungen beigelegt. Auflagenerhöhungen sowie die Einführung von Themenspecials stehen bevor, so dass die Relevanz für Werbekunden signifikant steigt. Es gibt kein vergleichbares Produkt in diesem Segment.

Patientenorientierter Content 

Durch eine enge Redaktionspartnerschaft ist gewährleistet, intelligente Kommunikationskonzepte über mehrere Kanäle gemäß der jeweiligen Stärken zu entwickeln, zu vermarkten und umzusetzen.

Leser bekommen gezielt ansprechende Gesundheitsaufklärung statt des herkömmlichen "Rentner-Bravo“-Themas zum 100. Mal. 

Umsatz generiert So Sesund durch kostenpflichtige Abos sowie durch Werbekunden, vornehmlich OTC-Arzneimittelhersteller. 

Das Interesse der Industrie, den immer wichtiger werdenden Vertriebskanal Versandapotheke auch als Werbekanal sowohl in großer Breite als auch thematischer Tiefe zu nutzen, wird durch So Gesund marktführend bedient. Darum wird So Gesund auch als „Apotheken-Umschau der Versandapotheken“ bezeichnet.

 

so-gesund.com